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Die Beschäftigung der Personen mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit in Ungarn ist nicht neu, bereits 1826 wurde ein Programm zur Errichtung einer Anstalt in Pest erstellt, damit „die unglücklichen Söhne des Vaterlandes dort Unterstützung und Erleichterung finden können.” In der Anstalt wurden Blinden gepflegt, später geschult, fachgebildet. Ähnliche Bemühungen erfolgten auch für Menschen mit Seh- und Hörschwächen. In den 1940-er Jahren wurde die Gewerbetätigkeit von Schneidern, Nähern, Ledergalanteriearbeitern, Teppichwirkern in Budapest und landesweit noch selbstständig ausgeübt.

Unsere Eckpfeiler

Von 1950 an

Die Unternehmen mit Beschäftigung für Blinde und Sehbehinderte wurden in selbstständige regionale Unternehmen umgewandelt, ihr Profil weitete sich schrittwese. Es kommen die Genossenschaften zustande, die man als „Bezirk-KÉZMŰ” nannte.

1953.

Hauptstädtischer Handwerkbetrieb – der Rat konzentriert die in Bezirken von Budapest und landesweit funktionierende Genossenschaften in ein einziges Unternehmen.

1972.

Betriebszweige werden Fertigungsstätten – Errichten von Fertigungsstätten für Bekleidungsindustrie, Modeware und Feinkonfektion, für Faser- und Textilverarbeitung, für Leder-, Kunstleder- und Kunststoffverarbeitung, für Gemischtgewerbe, für Massenartikel sowie von der Lohnabteilung der Hauptbuchführung und der Zentralen Transportabteilung.

1978.

Von den mehr als zehntausend Mitarbeitern von KÉZMŰ als Landesgroßunternehmen wurden Produkte im Wert von anderthalb Milliarden Forint produziert, dabei mit einem Exportanteil von über 600 Millionen Forint. Wir wurden „Ausgezeichnetes Unternehmen”. 80% der Arbeitnehmer waren mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit.

1991.

Abbau des Landesnetzes der Heimarbeiter und Übergabe des Bürogebäudes in der Csömöri Straße.

2006.

Zurückgliederung des Bekleidungsunternehmens Jeanette in KÉZMŰ. KÉZMŰ wird in geschlossene Aktiengesellschaft umgewandelt. Die sieben Fertigungsstätten werden in vier gruppiert – so werden die Fertigungsstätten Vegyes, Winner, Jeanette und Bőrdíszmű gebildet.

2009.

Annahme der Form des gemeinnützigen Unternehmens.

2012.

Start des vorrangigen Projekts TÁMOP-5.3.8. , Starten von Bildungen im Bereich Fachbildung, Informatik und der psychischen Gesundheit unter Einbeziehung von 27 Niederlassungen. Durch Gewinn der Ausschreibung für MOB-Uniformen werden die olympischen Uniformen von KÉZMŰ gefertigt.

2013.

Erlangung vom Rehabilitations-Akkreditierungszertifikat und vom Titel Geschütze Werkstatt.

2016.

Integrierte Leitung mit ERFO / FŐKEFE.